Blog – Texte über Architektur, Räume und Gesellschaft

Architekturkommunikation trifft Raumwirkung.

Orte formen Gedanken
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Orte formen Gedanken

Es lohnt sich, Orte bewusster wahrzunehmen, denn sie sind oft der Anfang eines Gedankens: Über drei kluge Frauen und ihre Gedanken zur Bedeutung des Ortes.

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Empathic Spaces I - Räume mit Wirkung
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Empathic Spaces I - Räume mit Wirkung

Raumwirkung zu erforschen ist das eine. Raumbedürfnisse zu erforschen - das andere: Wie schaffen wir Räume, die auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer reagieren? “Empathic Spaces”, also Empathische Räume, antizipieren Bedürfnisse als gebaute Wirklichkeit.

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Boah, Basel!
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Boah, Basel!

Ein Besuch in Basel ist wie eine Mischung aus Architekturvorlesung und Freilichtmuseum der zeitgenössischen Architekturikonen: Corporate Identity in gebauter Form, sensibel eingebettete Museumsarchitektur und Weiterbauen im Bestand. Eine Stadt, die zeigt, dass Architektur Kraft, Stil und Identität sein kann.

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Wohnen zwischen Wunsch und Wirklichkeit
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Wohnen zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Kerzen, Lichterglanz und Tannenzweige. Plätzchenduft. Kaminfeuer. Pailletten und Kuscheldecken – Weihnachtszeit ist Hygge-Zeit. Aber für wen? Oder anders gefragt: Für wen nicht?

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Wien - menschlich und mutig
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Wien - menschlich und mutig

Wien zeigt, wie Stadtentwicklung menschlich, mutig und architektonisch anspruchsvoll gelingen kann. Neue Quartiere, Plätze und Gebäude verbinden dort soziale Verantwortung mit architektonischer Vielfalt – und machen deutlich: Stadt kann schön, sozial und nachhaltig zugleich sein.

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Budapest / Fassadenfest
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Budapest / Fassadenfest

Budapest hat viele Gesichter – prunkvoll, widersprüchlich, stolz. Zwischen goldenen Jugendstilfassaden, sozialistischen Betonbauten und gläsernen Neubauten zeigt sich eine Stadt, deren Architektur von Geschichte und Politik erzählt. Ein Streifzug durch Fassaden aus Vergangenheit und Gegenwart.

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Vom Porträt zur Poesie – Stadtansichten, die berühren
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Vom Porträt zur Poesie – Stadtansichten, die berühren

Wie fühlt sich eine Stadt an? Mario von Bucovich hat schon vor 100 Jahren Antworten gefunden – mit Bildern voller Licht, Schatten und Alltagsszenen. Die Ausstellung „Berlin, Paris und anderswo“ in Mannheim lädt ein, die Poesie im Alltäglichen zu entdecken.

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Berlin! Du bist so wunderbar
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Berlin! Du bist so wunderbar

Berlin im Sommer 2025: Drei Orte, drei Atmosphären – und ein Hauch von 1950er/60er-Jahre-Stimmung. Zwischen stiller Demut, futuristischen Visionen und einem versteckten Garten.

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Kids Takeover
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Kids Takeover

Ein dunkler Raum, bewegte Bilder – und die Erkenntnis: Kinder brauchen fast nichts, um ganz in ihrem Spiel aufzugehen. Ein paar Gedanken dazu, inspiriert von der Ausstellung Kids Take Over in Köln.

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Venedig/Vanitas: Endlos schöne Endlichkeit
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Venedig/Vanitas: Endlos schöne Endlichkeit

Zwischen Palazzi im Verfall, kunstvollen Pavillons der Architekturbiennale und den Schatten des Massentourismus erlebt man in Venedig ein paradoxes Gefühl: Faszination und Verlust, Leichtigkeit und Schwermut. Dieser Text ist eine persönliche Reise zu einer Stadt, die wie kein anderer Ort zeigt, wie nah Schönheit und Vergänglichkeit beieinander liegen.

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Mensch im Raum im Buch
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Mensch im Raum im Buch

Wie wirkt Architektur auf den Menschen - und wie spiegeln sich Emotionen, Haltung und Sinnlichkeit im gebauten Raum? In diesem Blogbeitrag stelle ich zwei Romane vor, die Architektur nicht als Kulisse, sondern als Mitspieler erzählen.

Ein Beitrag über Architektur und Intuition, über Mut zur Haltung - und über die zeitlose Frage: Wem dient der Raum?

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Orte, die bleiben und Menschen, die gehen.
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Orte, die bleiben und Menschen, die gehen.

Manche Orte begleiten uns ein Leben lang – auch wenn wir längst weitergezogen sind. Ein Club aus der Jugend, ein Kopfsteinpflaster, das immer nass war, oder eine Brücke voller Liebesschlösser. Architektur ist nicht nur Kulisse, sie ist Teil unserer Erinnerungen. Warum uns manche Orte nicht loslassen und wie wir selbst Spuren hinterlassen – darum geht es in diesem Blogbeitrag.

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Architektur des Ortes: Wie viel Tradition verträgt die Zukunft?
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Architektur des Ortes: Wie viel Tradition verträgt die Zukunft?

Wie viel Ortsbezug braucht Architektur? Drei Orte in Stuttgart – drei radikal unterschiedliche Architekturhaltungen: die visionäre Weißenhofsiedlung, die traditionsbewusste Kochenhofsiedlung und das hochmoderne Mercedes-Benz-Museum. Doch wo verläuft die Grenze zwischen sensibler Ortsbezogenheit und rückwärtsgewandtem Konservatismus? Wann wird Regionalität zur architektonischen Qualität – und wann zur nationalistischen Abschottung? Ein Blick auf Architektur als Spiegel gesellschaftlicher Strömungen.

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Dark & Dirty - Dunkelheit als Teil des Konzepts
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Dark & Dirty - Dunkelheit als Teil des Konzepts

Disco, Club, Pub, Bar, Kneipe, Bordell - in manchen Settings gehören dunkle Räume zum Konzept. Wenn die Dunkelheit nicht natürlich ist, wird sie künstlich erzeugt, zum Beispiel durch abgedunkelte Fenster, Türen, dunkel gestrichene Wände und Möbel. Sie ist die Voraussetzung für die Atmosphäre, die geschaffen werden soll.

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P11 - Ein perfekter sozialer Raum
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P11 - Ein perfekter sozialer Raum

Was macht einen Raum zu etwas Besonderem? Was macht ihn zu einem Ort, an dem Menschen unterschiedlicher Lebenswelten zu verschiedenen Zeiten zusammenkommen, sich begegnen und austauschen? Für mich sind das "Social Spaces" - Räume gelebter Vielfalt. Ein Beispiel eines perfekten Kneipenbarclubcafés.

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Tasche, Tasse, Ring - die Geschichte der Frauen in Objekten
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Tasche, Tasse, Ring - die Geschichte der Frauen in Objekten

In ihrem Buch Die Dinge. Eine Geschichte der Frauen in 100 Objekten erzählt Annabelle Hirsch die Geschichte der Frauen auf ungewöhnliche Weise: durch die Dinge, die ihren Alltag, ihre Träume und Kämpfe prägten. Von alltäglichen Gegenständen wie der Nähnadel bis hin zu Kunstwerken reicht die Sammlung – und zeigt, wie Frauen über Jahrhunderte hinweg Räume und Freiheiten für sich eroberten.

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Bibliotheken - die neuen Wohnzimmer der Stadt
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Bibliotheken - die neuen Wohnzimmer der Stadt

Die Bedeutung von Bibliotheken geht heute weit über das Angebot von Büchern hinaus - sie sind vielmehr die neuen Wohnzimmer der Stadt, Orte der Kreativität und der Begegnung. Damit sind sie hochgradig soziale Orte. Drei Beispiele aus Groningen, Aarhus und Oslo.

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