Blog – Texte über Architektur, Räume und Gesellschaft

Architekturkommunikation trifft Raumwirkung.

Gewohnheit und Gestaltung
Julia Kirch Julia Kirch

Gewohnheit und Gestaltung

Gewohnheit ist wie Architektur: statisch. Was uns tagtäglich umgibt - Größen, Farben, Formen, Verhaltensweisen - wird Teil von uns selbst und wird oft nicht mehr explizit wahrgenommen. Ein Aufenthalt in einer anderen Umgebung, ein “Tapetenwechsel”, erweitert nicht nur das Wissen über andere Kulturen und Regionen, sondern macht uns auch unsere eigenen Gewohnheiten bewusst. Ein mehrtägiger Aufenthalt in Ägypten hat mir gezeigt, wo meine Gewohnheiten in Bezug auf den mich umgebenden Raum bereits statisch geworden sind.

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Matri:architektur im Gesundheitsbau?
Julia Kirch Julia Kirch

Matri:architektur im Gesundheitsbau?

Über den Zusammenhang von Gender und Architektur wird derzeit viel diskutiert - vor allem im Bereich der Stadtplanung gibt es eine Reihe von Initiativen, Projekten und Publikationen, die eine feministische Stadtplanung untersuchen und einfordern. Interessant und bisher wenig beachtet ist der Zusammenhang von Frauen in der Gesundheitsarchitektur.

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Brückenobjekte
Julia Kirch Julia Kirch

Brückenobjekte

Was haben Urlaubserinnerungen, das Lieblingskuscheltier, Souvenirs, Fotos und Autoaufkleber gemeinsam? Sie bauen Brücken. Zur Vergangenheit, zu anderen Orten, zu anderen Menschen, zu anderen Situationen.

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Zerstörung
Julia Kirch Julia Kirch

Zerstörung

Über die Zerstörung dessen, was uns umgibt. Am Beispiel von #russiainvadesukraine.

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Impfen im Supermarkt
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Impfen im Supermarkt

Viele Gebäude haben ein Skelett (Tragwerk) und eine Haut (Fassade). Oder um es mit den Worten des Architekten Reinier de Graaf zu sagen: “Four walls and a roof”. Innerhalb dieser vier Wände und des Daches ist vieles möglich. Ein Beispiel dafür sind Impfzentren.

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