Blog – Texte über Architektur, Räume und Gesellschaft
Architekturkommunikation trifft Raumwirkung.
Gewohnheit und Gestaltung
Gewohnheit ist wie Architektur: statisch. Was uns tagtäglich umgibt - Größen, Farben, Formen, Verhaltensweisen - wird Teil von uns selbst und wird oft nicht mehr explizit wahrgenommen. Ein Aufenthalt in einer anderen Umgebung, ein “Tapetenwechsel”, erweitert nicht nur das Wissen über andere Kulturen und Regionen, sondern macht uns auch unsere eigenen Gewohnheiten bewusst. Ein mehrtägiger Aufenthalt in Ägypten hat mir gezeigt, wo meine Gewohnheiten in Bezug auf den mich umgebenden Raum bereits statisch geworden sind.
Matri:architektur im Gesundheitsbau?
Über den Zusammenhang von Gender und Architektur wird derzeit viel diskutiert - vor allem im Bereich der Stadtplanung gibt es eine Reihe von Initiativen, Projekten und Publikationen, die eine feministische Stadtplanung untersuchen und einfordern. Interessant und bisher wenig beachtet ist der Zusammenhang von Frauen in der Gesundheitsarchitektur.
Brückenobjekte
Was haben Urlaubserinnerungen, das Lieblingskuscheltier, Souvenirs, Fotos und Autoaufkleber gemeinsam? Sie bauen Brücken. Zur Vergangenheit, zu anderen Orten, zu anderen Menschen, zu anderen Situationen.
Social Design vs. Toilettenverordnung
Was hat eine Toilettenverordnung mit Social Design zu tun? Einiges.
Bücher zwischen Büchern, Bedarf und Bedürfnis
Mensch und Raum haben eine Affäre - eine “affaire du coeur”
Mensch und Raum sind in ständiger Wechselwirkung zueinander. Meistens unbemerkt und unbewusst. Schade eigentlich - lasst uns genauer hinschauen.
Zerstörung
Über die Zerstörung dessen, was uns umgibt. Am Beispiel von #russiainvadesukraine.
Impfen im Supermarkt
Viele Gebäude haben ein Skelett (Tragwerk) und eine Haut (Fassade). Oder um es mit den Worten des Architekten Reinier de Graaf zu sagen: “Four walls and a roof”. Innerhalb dieser vier Wände und des Daches ist vieles möglich. Ein Beispiel dafür sind Impfzentren.